Atemschutz

Die FF Hall kaufte im Frühjahr 2010 als Ersatzbeschaffung für die in die Jahre gekommenen Altgeräte 3 Überdruck Pressluftatmer, 6 Stk. Atemmasken und 6 Stk. Atemluftflaschen der Firma Interspiro.

Im Jahr 2016 wurde zusätzlich ein Maskenfunk angekauft, der durch seine gute Sprachqualität die Kommunikation der Geräteträger untereinander, aber natürlich auch mit der Außenüberwachung deutlich erleichtert. Durch eine Lautsprecherfunktion kann auch trotz der Maske mit Personen in der Umgebung gesprochen werden, was bei der Rettung von Personen, sei es über den Rettungsschlauch oder angeleitet, mittels Fluchthauben, von großem Vorteil ist.

Quelle: www.interspiro.de


Unsere Wärmebildkamera hat uns schon bei vielen Einsätzen gute Dienste geleistet, sie zeigt etwaige verbliebene Glutnester an oder Stellen, die noch weiter gekühlt werden müssen. Mit freiem Auge allein ist es im verrauchten Raum fast unmöglich, sich gezielt fortzubewegen. Durch den Einsatz der Wärmebildkamera kann man nicht nur den Weg ausmachen, sondern auch frühzeitig Personen, aber auch Gefahren wie Stolperstellen erkennen. Auch bei der Personensuche im freien Gelände wird die Wärmebildkamera gerne eingesetzt.


Die FF Hall verfügt über 20 einsatzbereite Atemschutzgeräteträger, 6 davon haben zusätzlich den Lehrgang für Sauerstoff-Kreislauf-Geräteträger abgeschlossen und werden im Bedarfsfall bei Brandeinsätzen im Bosrucktunnel mitalarmiert.


Ansprechperson: LM d.F. Christoph Sulzbacher